Politische Bildung

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Pädagogisches Handeln reflektieren: Rassismus gegen Roma* und Sinti* im Fokus

eine Veranstaltung von und mit empower

Termin: Mittwoch, 05.11.2025 um 14:30 – 18:00 Uhr
Ort: Online per Zoom

Immer wieder begegnen Betroffenen von Rassismus gegen Roma* und Sinti* alltägliche Abwertungen, Ausgrenzungen bis hin zu Gewalt. Rassismus gegen Roma* und Sinti* hat eine allgegenwärtige Kontinuität. In vielen Studien werden seit Jahren ablehnende Einstellungen in der Mehrheitsgesellschaft aufgezeigt. Diese spezifische Form von Rassismus ist tief verwurzelt in sozialen Normen, Denken und Handeln auch von Institutionen. Auch in pädagogischen Einrichtungen fehlen in der Regel die inhaltliche Auseinandersetzung und entsprechende Handlungsoptionen. Betroffenenschutz, Bedarfe und Perspektiven von Communities geraten folglich schnell aus dem Blick.

Fachaustausch/Fachinput für pädagogische Mitarbeitende

Dieser Fachaustauch/Fachinput richtet sich an pädagogische Mitarbeitende aus unterschiedlichen Einrichtungen und Bildungskontexten, die sich mit dem Gewaltverhältnis Rassismus gegen Roma* und Sinti* selbstreflexiv auseinandersetzen und ihre eigene professionelle Haltung in den Fokus nehmen wollen.

Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt:

  • Was sind die Erscheinungsformen und Wirkungsweisen dieses spezifischen Rassismus?
  • Was sind meine eigenen Verwobenheiten in Bezug auf Rassismus gegen Roma* und Sinti*?
  • Wie kann ich als Sozialpädagog:in diese Ausgrenzungs- und Gewaltform erkennen?
  • Wie kann ich mit entsprechenden Äußerungen und Handlungen in meinem (Arbeits-)Feld umgehen?

Referentin: Sara Paßquali, M.A., Trainerin und Beraterin für die Themen Rassismuskritik, Antidiskriminierung, Diversity (Management), Gender & sex. Vielfalt, Intersektionalität, Sinti* und Roma* und Empowerment.
Mehr Info’s unter: www.sara-passquali.de

Wir freuen uns über Anmeldungen bis zum 29.10.2025 unter empower@hamburg.arbeitundleben.de
Der Link zur Veranstaltung wird danach versendet.

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Als Veranstaltende behalten wir uns vor, von unseren Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische, völkische, nationalistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu Veranstaltungen zu verwehren oder von diesen auszuschließen. 

Veranstaltungstext zum Download:

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