Sexarbeitsfeindlichkeit gestern, heute und morgen?
Ressentiments gegen und Verfolgung von Sexarbeiter:innen
Wir nähern uns Sexarbeitsfeindlichkeit aus diskriminierungskritischer Perspektive.
Wir erarbeiten uns die politische Bewegungsgeschichte von Sexarbeitenden und klären: Was ist Sexarbeit, was Menschenhandel?
Was bedeutet Superdiversität?
Wer sammelt sich in der Bewegung für eine "Welt ohne Prostitution"?
Wo überlappt Sexarbeitsfeindlichkeit mit anderen (extrem) rechten Kampagnen?
Anhand von Quellen beschäftigen wir uns mit Widerstand, Kunst und Forderungen von Sexarbeitenden. Wir sprechen mit Sexarbeitenden und Fachberatenden und blicken auf die Ordnungs- und Moralpolitik der letzten 150 Jahre, oft mit Hamburger Bezug. Gemeinsam arbeiten wir an einer solidarischen Haltung mit Sexarbeitenden.
Seminargebühr zzgl. Kosten für ÖPNV und Eintritte
Referent:in
Ort
Sem.-Nr.
Gebühr