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Seminarnummer: 2241603 Tage der Demokratie

Auf postkolonialen Spuren in Hamburg

Spuren der Kolonialzeit sind in Hamburg bis heute in Form von Sta­tuen, Gebäuden und Straßen sichtbar. Bei einem Stadtrundgang diskutieren wir über die Bedeutung postkolonialer Erinnerungsorte aus heutiger und historischer Perspektive. Wir docken an einige Orte an, die im Projekt „ReMapping Memories" des Goethe-Instituts in einer digitalen Stadtkarte Hamburgs aufbereitet wurden.
Hamburg hat über Jahrhunderte an Europas kolonialer Expansion profitiert. Mit seinem Hafen wird die Stadt während des Kaiserreichs auch zum "Tor zur kolonialen Welt".
Auf dem Weg vom Rathaus über die Speicherstadt bis zur HafenCity schauen wir uns an, wie Kolonialwaren, die aus unserem täglichen Leben nicht mehr weg­ zudenken sind, damals in die Haushalte fanden.

Der Historiker Martin Reiter beleuchtet Hamburgs Rolle im Kolo­nialismus und diskutiert mit der Gruppe, wie der Umgang mit der deutschen Kolonialgeschichte aussieht und aussehen könnte.

Der Stadtrundgang findet in Kooperation mit dem Goethe-Institut Hamburg statt und richtet sich an junge Menschen zwischen 14 und 26 Jahren.

16.06.2022, 10:00 – 12:00 Uhr
Rathaus, vor dem Haupteingang
Leitung: Martin Reiter

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