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Beratungsnetzwerk Hamburg

Das Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus besteht aus mehr als 40 staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen aus Hamburg. Diese Netzwerkpartner*innen treffen sich regelmäßig tauschen sich zu den Themen Rechtesextremismus, Rassismus und Antisemititsmus aus und entwickeln Gegenstrategien. Ihr Wissen geben die Expert*innen gerne weiter.

Das Beratungsnetzwerk besteht seit 2008. Seine Mitglieder treffen sich mehrmals im Jahr. Es deckt breite Themenbereiche ab und setzt sich aus unterschiedlichen Institutionen zusammen.

Die Koordinierungsstelle ist bei der Johann-Daniel-Lawaetz-Stiftung angesiedelt. Federführend zuständig ist die Hamburger Sozialbehörde. Das Beratungsnetzwerk wird gefördert durch das Programm “Demokratie leben!" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Bundesprogramm "Demokratie leben!"

Ziel des Programms "Demokratie leben!" ist es, Projekte mit kommunalen, regionalen und überregionalen Schwerpunkten zu fördern.
Angriffe auf Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit sowie Ideologien der Ungleichwertigkeit sind dauerhafte Herausforderungen für die gesamte Gesellschaft. Um ihnen kraftvoll entgegenzutreten, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen von Staat und Zivilgesellschaft. Zahlreiche Initiativen, Vereine und engagierte Einzelpersonen setzen sich in ganz Deutschland tagtäglich dafür ein. Bei dieser wichtigen Arbeit unterstützt sie das Bundesprogramm "Demokratie leben!"