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Projekt

Jugend und Religion. Politische Jugendbildung an Berufsschulen

Religiös-begründeter Extremismus (zum Beispiel: gewaltbereiter Neosalafismus) gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Immer mehr junge Männer wie Frauen fühlen sich von der Ideologie, dem versprochenen Gemeinschaftsgefühl und Lebensstil angezogen.

Um junge Menschen vor einer Radikalisierung zu schützen, sind Maßnahmen erforderlich, die ihnen Stärken vermitteln und andere Lebensperspektiven aufzeigen. Jugendliche müssen lernen, demokratisch zu handeln und unterschiedliche Auffassungen auszuhalten. Dies gelingt am besten in der Schule und am Übergang von der Schule in den Beruf.

Arbeit und Leben Hamburg bietet einen Fachaustausch und konzipiert jugendpolitische Angebote für BerufsschülerInnen. Gemeinsam mit den Jugendmigrationsdiensten und Hamburger Berufsschulen entwickelt Arbeit und Leben Hamburg Maßnahmen zur Prävention von religiösem Extremismus.

Mit dem Projekt "Jugend und Religion. Politische Jugendbildung an Berufsschulen" wird in Hamburg einer von sieben bundesweiten Standorten zur Prävention aufgebaut.

Die Ziele des Projekts sind:

  • Aufbau von Expertise
  • Vernetzung mit anderen Trägern, Beratungsdiensten, Schulen und Behörden
  • Pädagogische Angebote für Berufsschulen

Das Projekt befindet sich derzeit in der Aufbauphase. Wenn Sie Interesse am Thema oder an Vernetzungsarbeit haben, melden Sie sich gerne bei uns!

 

"Jugend und Religion. Politische Jugendbildung an Berufsschulen" wird koordiniert vom Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben. Es ist Teil des Programmes Jugendsozialarbeit an Schulen und wird gefördert vom  Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

 

bmfsfj